Tom Sora zu Gast in Gerd Buurmanns Podcast „Indubio“

Podcast zu "Linke Intellektuelle im Dienst des Totalitarismus" von Tom Sora in indubio/achgut.com

Am 25. Mai war ich zusammen mit dem Buchautor Gunnar Kunz Gast bei Indubio, dem Podcast von Gerd Buurmann. Dort entspann sich ein interessantes Gespräch zu aktuellen wie brisanten Themen. Ausgangspunkt waren unsere vor kurzem erschienene Bücher.

Das Gespräch nachhören…

Wie bereits in früheren Blog-Einträgen angekündigt, sammele ich in diesem Blog die im Internet verstreuten Podcasts, Video-Interviews und Rezensionen zu meinem Buch „Linke Intellektuelle im Dienst des Totalitarismus“. Wer möchte, kann sich das von Gerd Buurmann geführte Gespräch auf der Indubio-Internetseite, oder auch auf YOUTUBE anhören.

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Die erste Rezension meines Buches ist sehr positiv

Rezension zu "Linke Intellektuelle im Dienst des Totalitarismus" von Tom Sora in "scriporumuniversalis"

Mein Buch „Linke Intellektuelle im Dienst des Totalitarismus“ ist seit einigen Wochen erschienen. Ich freue mich sehr, dass es sogleich intensiv wahrgenommen wurde: Es wurde bisher mehmals sehr positiv rezensiert und ich wurde zu Podcasts, Video-Interviews und Video-Vorträgen eingeladen, um über diverse Aspekte aus dem Buch zu reden.

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Künstler der Avantgarde: DADA oder die Gewalt als Grundmodus

Zeichnnung und Grafik von Tom Sora: Tristan-Tzara-Zitate

In den zwei vorigen Beiträgen hatte ich begonnen, die Ansichten der avantgardistischen Künstler bekannt zu machen. Erst hatte ich Marinetti zu Wort kommen lassen, dann einige andere Künstler, die im selben Geiste wie er dachten. Die Zitate, die ich brachte, deckten die Jahre 1909-1916. In diesem Beitrag werde ich einige ihrer Aussagen der Jahre 1916-1918 präsentieren.

DADA oder die Gewalt als Grundmodus

1916 entstand die Dada-Bewegung. Die Legende sagt, dass die Gründer ihre Bewegung „dada“ nannten, weil sie zufällig auf dieses Wort im französischen Wörterbuch fielen. Es bedeutet Hottepferd. Laut einer anderen Legende wählten sie dieses Wort, weil es auf rumänisch „ja, ja“ heißt. Dieser Name hat also keinen Sinn – und das ist der Sinn: keinen Sinn zu haben.

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